Frau Müller sitzt vor der Glotze…

Ja, ich gestehe, ich habe Walking Dead angeschaut.

Nach Downton Abbey und Parade’s End wurde es plötzlich ziemlich gruselig.

Jetzt (am Anfang der dritten Staffel) ist Schluss damit – aus und vorbei – es mögen wieder Ruhe und Frieden auf mein Sofa zurückkehren.

Aber was habe ich daraus gelernt?

Fernsehen macht doof (s. folgende Überlegungen).

Sollte Saarbrücken von Zombies überrollt werden habe ich eine to do Liste:

1. Wäsche an der Saar waschen, denn wenn ich es richtig verstanden habe ist das ein Job den Frauen in Notsituationen gerne machen (s. die ersten Folgen)

2. Lernen mit Pfeil und Bogen umzugehen (falls das mit dem Wäschewaschen doch nicht so toll sein sollte).

3. einen Kerl suchen, der Automechaniker gelernt, dann aber Medizin und Psychologie studiert hat und später als Fährtenleser sehr erfolgreich war. (Ok, das ist sogar schon erledigt 😉

4. Vorräte und Medizin organisieren. Ich werde also das nette Pferd von der nächsten Ranch klauen und in die Innenstadt galoppieren / oder doch besser nach Dudweiler?? (Das müsste ich noch hinkriegen, hab ja mal Reitstunden genommen).

Juhu – ich bin gerettet (theoretisch zumindest).

Jetzt gehe ich in die Badewanne und lese die „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“.

Möge der gute Geschmack mit Euch sein!

Alles Liebe

Simone

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Ein Gedanke zu “Frau Müller sitzt vor der Glotze…

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